Best Practice Case: Development Center Serie mit positivem Teilnehmer-Feedback abgeschlossen

„Eine großartige Investition in die Mitarbeiter“

Im Zeitraum von Oktober 2015 bis Mai 2016 begleiteten wir den Bereich Unternehmenskommunikation und -verantwortung eines führenden deutschen Logistikunternehmens bei dessen internen Talent Management Prozessen. In insgesamt fünf Development Center-Verfahren (DC), von denen vier in Deutsch und eines in englischer Sprache durchgeführt wurden, hatten die 29 Talente des Unternehmensbereiches die Gelegenheit, sich in verschiedenen praktischen Simulationen „auszuprobieren“ und eine Standortbestimmung über einen ausführlichen Selbstbild- und Fremdbild-Vergleich vorzunehmen. Zielsetzung des DC-Prozesses war es, den Teilnehmern ein profundes, strukturiertes und wertschätzendes Feedback zu geben. Aufbauend auf den DC-Ergebnissen sollten die Teilnehmer wichtige und wertvolle Impulse für die eigene Weiterentwicklung erhalten und in der Lage sein, die individuelle Entwicklungsplanung aktiv und eigeninitiativ voranzubringen.

Eigens für die Verfahrensserie wurde im Vorfeld mit dem Führungskreis des Bereiches das relevante Kompetenzset, bestehend aus acht Kompetenzen, beispielsweise Leidenschaft, Resilienz oder Stakeholder Fokus, erarbeitet. Diese Kompetenzen repräsentierten besondere Fähigkeiten und Fertigkeiten, solche, die heute und in Zukunft im Unternehmensbereich von besonderer Bedeutung und Relevanz sind. In einem engen Austausch mit unseren Ansprechpartnern auf Kundenseite entstand das DC-Design, welches in hohem Maße von aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Fachseite geprägt ist. Bei der Durchführung der zweitägigen DC-Verfahren agierten die Führungskräfte der Fachseite, Vertreter des HR-Bereiches sowie externe Berater von managerberater in der Beobachterrolle. Die individuellen Ergebnisse, Stärken und Entwicklungspotenziale, wurden von managerberater in Form von Ergebnisreports aufbereitet und im Nachgang jedem Teilnehmer vertraulich zugeschickt. Weitere Berichtsexemplare waren ausgeschlossen. Die Verantwortung für die Nutzung der Ergebnisse lag somit vollständig in Händen der Teilnehmer, die, zur Nachbesprechung, unter anderem auch ein Coaching-Gespräch mit Experten der internen HR-Abteilung wahrnehmen konnten.

Die konsolidierten Ergebnisse der nach jeder DC-Durchführung erfolgten Teilnehmer-Befragung liegen nun vor und sind in jedweder Hinsicht überzeugend. Besonders lobend äußerten sich die Teilnehmer über die hohe Praxisnähe sowie die Relevanz des DC-Designs. Mit Blick auf die Durchführung der Veranstaltungen gaben alle Teilnehmer an, dass sie die Verfahrensdurchführung als professionell, offen und wertschätzend erlebt hätten. Den Umfang der Verfahren, erfragt über die Angemessenheit der Anzahl an Simulationen, bewerteten 96 % der Teilnehmer positiv.

Aufgrund der skizzierten Zielstellung interessierte bei der Evaluation in besonderem Maße, wie die rund 45-minütige Feedbacksequenz, ein als Dialog angelegter Austausch auf Augenhöhe, von den Teilnehmern aufgenommen wurde. In der Gesamtschau war es vor allem dieser Aspekt, der als besonders positiv wahrgenommen wurde: Alle Teilnehmer gaben an, dass sie das Feedback als konkret und konstruktiv erlebten. Und ebenfalls alle Teilnehmer sagten, dass ihnen das Feedback Impulse für die eigene weitere Entwicklung gegeben habe. Auch auf den persönlichen Lernerfolg blickten fast alle Teilnehmer positiv: 93 % der DC-Teilnehmer gaben an, dass sie aus dem DC die nächsten Schritte ihrer persönlichen Entwicklung ableiten könnten. Zusammenfassend bringt es einer der Teilnehmer auf den Punkt: „Eine großartige Investition in die Mitarbeiter“.

Wir freuen uns sehr über diese Bewertungen der DC-Teilnehmer, die das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen unseren kundenseitigen Ansprechpartnern der beiden Bereiche Unternehmenskommunikation und Unternehmensverantwortung sowie Human Resources und uns darstellen. Wichtige Erfolgsfaktoren der DC-Serie waren der stark ausgeprägte fachliche Bezug der einzelnen DC-Komponenten, das hohe Maß an Offenheit und Wertschätzung im Durchführungsprozess sowie das auf einen echten Dialog und einen intensiven Austausch angelegte Feedbackgespräch, welches von den Teilnehmern besonders positiv aufgenommen wurde.

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